Regina Berlinghof

MirjamMaria Magdalena und Jesus - Roman

Leserreaktionen zu Mirjam:

  • "Liebe Frau Berlinghof
    Danke schoen fuer dieses wunderbare Buch "Mirjam". Zur Zeit lese ich es zum zweiten Mal, und ich werde es noch viele Male lesen. 
    Inhaltlich und formal ist der Roman ausserordentlich gut gearbeitet, ganz abgesehen davon, dass alle drei Geschichten (Antonius (sollte wohl Aloysius sein)-Yael, Yoram-Schoschana, Jeschua-Mirjam) mein Herz beruehren und mich sehr beschaeftigen.
    Alles Gute fuer Sie und vielen Dank!"
    eMail vom 24.5.2002 aus Oldenburg
  • "Dein Buch "Mirjam - Maria Magdalena und Jesus" hab ich - ich kanns nicht anders nennen - regelrecht "gefressen" in diesen letzten Tagen. Ja, ich hab alles gelesen, mitgelebt und erkannte fast in allen Persönlichkeiten auch etwas von meiner... Das ist Psychologie und Philosophie vom Feinsten!"

  • eMail vom 22.3.2002
  • Kundenrezension bei www.Amazon.de

  • Durchschnittliche Kundenbewertung: * * * * *
    Ein bewegender Roman, 9. Dezember 2001 
    Rezensentin/Rezensent: aus Dietzenbach, Hessen 
    "Regina Berlinghof hat einen bewegenden Roman über die großen Themen der Menschheit geschrieben: Glaube, Liebe und Hoffnung! Es geht zwar um die Person Jesus Christus, aber wer eine bekannte oder gar althergebrachte Geschichte erwartet, wird ziemlich bald merken, dass Regina Berlinghof Jesu Leben und vor allem seine Botschaft ganz anders sieht. Und trotzdem ist sie nahe an den Urtexten der Evangelien geblieben. Mir hat nicht nur die lebendige, überwältigende Sprache gefallen, sondern auch die Wendung, die die Geschichte unerwartet nimmt... "
  • "Es rührt an meinen Geist - es ist eine einzige Freude - und an mein Herz, weil alles in so viel Gefühl - Kraft des Wortes - verpackt. Ich werde alles lesen - schleunigst. Ach, Dankeschön, daß ich hier so beflügelt werde" 

  • eMail vom 10.11.95
  • bin beim surfen auf den roman gestossen. wird seiner heiligkeit sicher nicht gefallen, mir schon 

  • eMail vom 15.7..96
  • Es ist ein guter Ansatz. Zum demystifikatorischen Ansatz kann man stehen, wie man will, er ist schluessig vorgetragen, und eroeffnet vielleicht mehr Einsicht in die Lehre vom Erloeser als all das dogmatische Gefasel der letzten Jahrtausende, das eine breite Spur von Blut und Gewalt durch alle Lande gezogen hat. 

  • eMail vom 28.9.97
  • I have completed "Mirjam" and my first reaction is, that I am deeply moved. Your novel contains an important message to mankind. It will provoke mixed responses, as you know, your readers will embrace you or challenge you. How absolutely exiting ! The important thing is that you are giving your readers the opportu- nity to open their minds and hearts, hopefully some soulsearching too, to question themselves,what have we done in the name of religion, what are we doing in the name of love. Men has not changed much since then, as a matter of fact, conditions have become worse. ... So many people are spiritually malnutritioned. Your book is timely, to wake up the people now, many of your readers will recognize your spiritual message, they may welcome a bookstudy with you, but it will be more then a bookstudy, it will become a discovery of their own spiritual being. Thank you for writing this book, I am ever so grateful to you, I can see that it was a labor of love. Keep on writing, liebe Regina.. 

  • eMail vom 2.10.97
  • Ich kaufte mir dieses Buch und fing an zu lesen. Das war dann so spannend, daß ich kaum aufhören konnte! 

  • Brief vom 10.10.97
  • Zwischen Bügelwäsche und Kochtopf - überall war Mirjam dabei. Bei ihr wurde im Lauf der Zeit manchens "Entweder - Oder" zum "Sowohl - als auch". Mirjam gehört zu den wichtigen Büchern, die ich bisher gelesen habe. Spontan kommen mir ganz viele Menschen in den Sinn, die dieses Buch lesen müßten, sollten... 

  • Brief vom 4.9.97
  • Danke für dieses wunderbare Buch! 

  • Brief vom 8.8.97
  • Ich habe Ihr Buch Mirjam mit ganz viel Gewinn gelesen und möchte mich einfach bei Ihnen bedanken! Ich habe gerade meine Jahresarbeit über M.Magdalena abgeschlossen und mich oft geärgert, in wie vielen Büchern, Filmen usw. sie verdreht und verbogen wurde. Bei Ihrem Buch hat mich kein bißchen gestört, daß natürlich viele Interpretationen dabei sind, denn der Inhalt der christlichen Botschaft war so auf den Punkt gebracht, wie ich es selten erlebt habe. Wenig Form, viel Format; von dem bisherigen theologischen Gedankengut bleibt wenig übrig, aber das macht nichts, denn es bleibt Botschaft/Evangelium pur. Vielen Dank! Es hat Spaß gemacht zu lesen und den ein oder anderen Gedankengang ins Rollen gebracht. 

  • eMail vom 16.4.98
  • Ich habe gerade das Kapitel "Die Höhle" gelesen. Was soll ich sagen? Mir fehlen die Worte. Das ist grossartig, das ist ja wirklich ein Evangelium, was Du da vollbracht hast! Natürlich ist es zum Teil auch der Inhalt, der mich in solche Euphorie versetzt, aber andererseits brauche ich nicht "bekehrt" zu werden, denn inhaltlich teile ich die Ansichten in jeder Beziehung. Nur, dass man seine eigene Lebensauffassung so explizit ausgedrückt wiederfindet, das ist ein Erlebnis. 

  • eMail vom 14.11.96
  • Schau, das Buch ist grossartig. Darin sind so viele meiner Vorstellungen in Worte gekleidet, logisch dass mir das gefällt. Ausserdem ist die Idee einmalig (ob der Vatikan das auch findet?), und schon allein um ihretwillen sollte man Dein Buch lesen. Schliesslich ist es Dir vollkommen gelungen, den Inhalt aus Jeschuas Lehren zu bewahren, während Du den kirchlichen Teil elegant wegschälst. Und, nicht zuletzt, ist die Kritik nicht allein gegen die christliche Kirche gerichtet, sondern gegen das institutionale an den Religionen. Und dann ist es eine logische Erklärung der Geschichte, von allen Wundern befreit. Was kann man mehr wollen? 

  • eMail vom 17. November 96
  • Liebe Regina Berlinghof, mit großen Interesse bin ich dabei, Deine Texte zu lesen. Es ist eine abenteuerliche, sehr spanndende und aufschlussreiche Geschichte. 

  • eMail vom 31.10.96
  • Liebe Regina Berlinghof Ich habe Deine HomePage gefunden; zuerst über einen Romanabschnitt aus "Mirjam", wo Du über den Tod aber auch über das Verhältnis des Menschen zu den Tieren reflektierst. Wie Du treffend feststellst, manifestiert sich in der Liebe zum Mitgeschöpf, insbesondere in der zum Tier, die Seele des Menschen. Du hast es gesagt! Dafür möchte ich Dir danken.... Liebe Regina, Du schreibst wunderbar. Ich werde noch viel von Dir zu lesen haben. 

  • eMail November 1996
  • Die zweite Haelfte Deines Buches hat mich ueberrascht, ich hatte tatsaechlich nicht mehr erwartet als die uebliche Jesus-Geschichte, bloss das Deiner fuer die Sinnlichkeit offen ist und daher menschlichere Zuege hat. Aber Du hast sehr viel mehr Phantasie ... und sehr geschickt eine andere Geschichte als im NT geschrieben, und gleichzeitig beim Leser Kritikfaehigkeit und Zweifel an Mitlaeufertum, Juengern, Evangelisten und Priestern, und am Gott-Menschen Jesus geweckt. Aber Deine Einschaetzung des Religioesen, wenn es denn auch Deine ist und nicht nur Deiner Mirjam, kann ich nicht teilen, fuer mich ist Religion, wie in meinem Buch beschrieben, hauptsaechlich die Erfindung von schlechten Jaegern, die als Schamanen und Angakoks mit Hilfe ihrer Phantasie ihren Mitmenschen etwas vormachen und sich so das Ueberleben sichern. Religionsstifter aehneln Schriftstellern, was das Vormachen betrifft, bloss fehlt ihnen die Ehrlichkeit, ihr Produkt als Phantasieprodukt zu verkaufen. Auch mit Deinem Werk haettest Du, wenn Du zynisch genug gewesen waerst, mit ein Bisschen Geschick eine neue Religion oder zumindest Sekte ins Leben rufen koennen. So viele Leute haben schon Religionen ein Bisschen umgelogen und sich dabei gesund gestossen. Aber Du bist ehrlich und erhebst keinen Anspruch auf Wahrheit. Aber ein Atheist scheinst Du auch nicht zu sein. Dein Buch hat auch die Liebe zum Thema. Sehr idealistisch. Ich zweifle, ob es in die damalige Zeit passte, aber schoen, es sich vorzustellen. Ist die Liebe nicht eigentlich eine Erfindung der Neuzeit? 

  • eMail vom 8.9.97

 
 
 
 
 
 
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